Montag, 27. Mai 2013


Hallo ihr Lieben
der schlimme Mai- Geburtstags- Marathon ist vorbei
und somit gibt es den ein oder anderen Kuchen zum nachbacken.
Ein Kuchen der bei uns nicht fehlen darf ist der
Rotkäpchenkuchen!
Eine Schönheit aus 1970/1980
nach einen Rezept von einer ganz lieben und sehr verrückten 
ehemaligen Arbeitskollegin ;o)
Dicken Kuß an meine Adelheid 


Und los geht`s:


Wir brauchen für den Teig:
3 Eier* 150g Zucker* 1 Vanelinzucker* 125g Magarine* 200g Mehl* 1/2 Backpulver
2 Eßl. Nutella* 1 Glas Sauerkirschen
Für den Belag:
600g Quark* 1 Vanelinzucker* 2 1/2 Becher Sahne* 2 Sahnesteif
1 1/2 EßL Zucker* 2 Päckchen roten Tortenguß


Wir stellen aus allen Zutaten außer der Nutella und den Kirschen einen glatten 
Rührteig her.
Da ich immer weniger Eier verwende, brauche ich immer noch einen guten schuß Milch 
damit der Teig auch wirklich glatt wird.
Wenn das geschafft ist (ob mit oder ohne Milch) teilen wir den Teig in zwei Teile.
Der eine weiße Teil kommt schon in eine Springform,


den anderen Teil machen wir mit der Nutella und ggf Milch 
geschmeidig braun.



-ab damit auf den hellen Teig-


Die Zeit der Sauerkirschen ist gekommen.
Einmal den Kirschsaft auffangen und den Teig mit den Kirschen belegen.
Im vorgeheizten Ofen darf der Boden sich 50 Min. bei 160° erholen


Jetzt vermengen wir den Quark mit dem Zucker.
Die Sahne wird mit Sahnesteif aufgeschlagen und unter den Quark gerrührt.
Damit alles an Ort und Stelle bleibt ist ein Tortenring sehr hilfreich.
Jetzt kommt nämlich die Quarkmasse auf den ausgekühlten
weiß/braunen Kirschboden.


Aus dem aufgefangenen Kirschwasser stellen wir noch einen
roten Guß her, den wir ein wenig kalt werden lassen
und über die Quarkmasse verteilen.
Der Kuchen wird euch jede Ruhestunde die ihr im Kühlschrank entbehren könnt danken
-am besten über Nacht-


Viel Spaß beim nachbacken
und lasst es euch schmecken

bis bald
eure
Tulla

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